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Oker   

Engelhardt 1841  I/P/13

Blöß 1956  II/P/17

 

Martin-Luther-Kirche

Mechanische Spiel- und Registermechanik, Oberwerk elektische Registermechanik

 

 

Hauptwerk C-d'''

Oberwerk C-f'''

Pedal C-d’

Nebenzüge

Bordun 16'

Gedackt 8’

Violon 16’

Koppel: OW/HW, HW/Ped, OW/Ped

Prinzipal 8'

Prinzipal 4'

Subbaß 16'

 

Viola 8'

Spitzflöte 2’

Prinzipalbaß 8’

 

Doppelflöte 8'

Sesquialtera 2 fach

 

 

Oktave 4'

Krummhornregal 8'

 

 

Fernflöte 4'

 

 

 

Oktave 2

 

 

 

Mixtur 3 fach

 

 

 

Trompete 8'

 

 

 



Historie


1841   Neubau von Andreas Engelhardt aus Herzberg.

1900   Umbau, Erweiterung um ein Manualwerk und Umintonation.

1956   Umbau durch den Orgelbauer Blöß aus Goslar.

1985   Umbau durch Firma Schmidt & Thiemann aus Hannover

 

Durchgeführte Arbeiten


Restaurierung der originalen Balganlage. Einbau eines neuen Gebläse mit neuen Holzkanälen und Regulierventilen. Einbringen einer Ansaugung aus dem Kirchenraum.
Reinigung des Orgelwerkes, Erneuerung der Pulpeten und aller Schleifendichtungen. Umarbeitung der sehr schwer gängigen Registermechanik. Überarbeitung aller Holzpfeifen. Anlängen und Lackieren der Zinkprospektpfeifen.
Entferung der sehr obertonreichen und hart wirkend Intonation im Oberwerk, Einbau eines Sesquialtera 2 fach.
Bei unseren Arbeiten stellten wir fest das die Orgel durch anbringen von Stimmrollen nachträglich auf 449 Hz. hochgestimmt worden ist. Das bedeutet die originale Stimmtonhöhe lag bei unseren heutigen Kammerton, welches für die damalige Zeit unüblich war.

 

Einige Bilder während den Arbeiten

 

Presseberichte:      Bericht I         Bericht II

Informationen zur Kirchengemeinde: Martin-Luther-Kirche Oker

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